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Das Rüstzeug für den Aktuarberuf

Berufsbeglei­tende Ausbildung zum Traumberuf

Die eigentliche Aktuarausbildung erfolgt berufsbegleitend und gliedert sich in zwei Stufen - das Grundwissen und anschließend das Spezialwissen in einer Fachrichtung.


Die meisten Hochschulabsolventen absolvieren die zumeist dreijährige Aktuarausbildung berufsbegleitend zu Beginn ihrer Berufslaufbahn. Dabei untergliedert sich die Ausbildung in zwei Stufen.

Das Grundwisssen

Das Grundwissen vermittelt das Handwerkszeug, das angehende Aktuare für ihre spätere Berufspraxis benötigen. Dazu gehören substanzielle Kenntnisse der Versicherungs- und Finanzmathematik, des Risikomanagements sowie des wirtschaftlichen und rechtlichen Umfelds. Im Konkreten besteht das Grundwissen aus folgenden Fächern:

  • Statistische Methoden/Risikotheorie

  • Grundprinzipien der Versicherungs- und Finanzmathematik

  • Personenversicherungs­mathematik

  • Schadenversicherungs­mathematik

  • Finanzmathematik und Investmentmanagement

  • Modellierung


Prüfungsfächer im Bereich des nicht-mathematischen Grundwissens sind:

  • Versicherungswirtschaftslehre

  • Rechnungslegung

  • Wertorientiertes Risikomanagement

Darüber hinaus sind Pflichtseminare in den Fächern Berufskunde, Informationsverarbeitung und Rechtsgrundlagen zu besuchen.

Das Spezialwissen

Im Spezialwissen fokussieren sich die Prüflinge auf eine der nachfolgenden Fachrichtung. Dabei erhalten sie auf Deutschland und ihr Spezialgebiet zugeschnittenes Know-how zu gesetzlichen Vorgaben, Marktbesonderheiten oder Produktspezifika.

  • Lebensversicherungs­mathematik

  • Schadenversicherungs­mathematik

  • Pensionsversicherungs­mathematik

  • Krankenversicherungs­mathematik

  • Finanzmathematik

  • Bausparmathematik

  • Risikomanagement


Weitere Informationen zur Ausbildung zum "Aktuar DAV" / zur "Aktuarin DAV" finden Sie auf der Website www.aktuar.de.