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Mathematisches Know-how ist wichtig

Grundlage: Studium der Mathematik oder der Wirtschafts­mathematik

Für die meisten Aktuare ist das Studium der Mathematik bzw. der Wirtschaftsmathematik der Ausgangspunkt für ihre spätere Tätigkeit. Jedoch bietet der Beruf auch für Absolventen aus Bereichen wie Physik, Statistik, Volkswirtschaftslehre oder Informatik gute Karrierechancen.


Ausbildungsvoraus­setzungen

Voraussetzung für die Ausbildung zum „Aktuar DAV“/zur „Aktuarin DAV“ ist ein abgeschlossenes Mathematik­studium an einer deutschen Hochschule (Diplom­studium Mathematik bzw. 120 ECTS in mathematischen Prüfungs­leistungen (Bachelor/Master)), das im Falle eines Diploms oder Staats­examens durch gleichwertige Abschlüsse ersetzt werden kann. Als gleichwertig bezüglich der mathe­matischen Anforderungen werden automatisch folgende Abschlüsse anerkannt: Diplom in Physik, Diplom in Statistik, Erstes Staats­examen für Sek. II in Mathematik.

Liegt ein solcher mathematischer Hochschul­abschluss oder gleich­wertiger Abschluss nicht vor, ist eine Zulassungs­prüfung in Mathematik (MZP) als erste Prüfung zu absolvieren. Darüber hinaus muss nach­gewiesen werden, dass bereits an der Hochschule Grund­kenntnisse in Wahr­schein­lich­keits­theorie und Statistik erworben wurden. Diese sind durch eine entsprechende Bescheinigung der Hochschule zu belegen. Können diese Kenntnisse in Wahr­schein­lich­keits­theorie und Statistik nicht nachgewiesen werden, so muss der angehende Aktuar eine Zulassungs­prüfung in Wahr­schein­lich­keits­theorie und Statistik (SZP) vor der DAV ablegen, und dies zeit­lich vor den Prüfungen des Grund­wissens.

Weitere Informationen zu den genauen Zulassungsmodalitäten finden Sie auf der Website www.aktuar.de.